Wohnungssuche Eigentumswohnung

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Sehr gut geschnittene 2 – 3 Zi.-Eigentumswohnungen: vermietet und frei

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Wann und weshalb sich eine Pflege-Immobilie für private Anleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Dekaden bis zum Gehtnichtmehr. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten erklären hier von welchen Faktoren der Ertrag bei der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie abhängt.

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer der Altersresidenz beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wohnungssuche Eigentumswohnung Hürth

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die geläufige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Investoren, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich bewandert sind.

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Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  1. In der Altersgruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Jahr ändert sich das in kurzer Zeit und stark. In der Gruppe 90+ sind es bereits 66 Prozent. Folglich, je älter umso stärker wächst das Wagnis pflegebedürftig zu werden disproportional an.
  2. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Menschen waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  3. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  4. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon insgesamt in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  5. 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent.

Stilvolle Eigentumswohnungen

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, aktuell schätzungsweise 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Der geeignete Standort für Renditeimmobilien!

In Pflegeappartements anlegen. Wie geht das? Funktioniert das? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen bringt Erträge oft weit oberhalb der allgegenwärtigen Geldentwertung. Vor allem für große Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Kapitalanlage haben wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Besitzer des Appartments jedenfalls hierbei. In den vergangenen 180 Monaten statt gefundenen Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss ausführbar ist. Hohe positive Ergebnisse und Interesse weckende Performance kann mustergültig mit der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Popularität. Interessante Ausbeute mit gewöhnlichen Wohnungen zu schaffen ist in den vergangenen 8 Jahren aber immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? Demnächst partizipieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden glänzende Gewinne. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein recht anonymes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

Kosten für die Anlageimmobilien mindern

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

Wir Menschen in Deutschland leben heutzutage um Jahrzehnte länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Wenn dabei Ertrag herum kommt, wird sie von vom Finanzamt in Form von Steuern und Geldentwertung aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Familienangehörige.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit verschenken, vererben, versilbern.
  • Wohnungssuche Eigentumswohnung
    Ein Investment in „Wohnungssuche Eigentumswohnung“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Vermehrung von Geld aus. Wo lassen sich in diesem Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Meist sind solche Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Außerordentliche Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse von zumeist über 4 Prozent des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze und vorhin genauer erklärte Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

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