Zimmer Wohnung Kaufen

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Hochwertige Eigentumswohnungen mit modernem Komfort

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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt darum eine besondere Entwicklung.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Eigentümer einer Altersresidenz beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Zimmer Wohnung Kaufen Frankfurt am Main

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachberatern vor Ort.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!, Die 2009 stationär im Heim kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. Kräftig steigende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.

Wie sicher ist eine Kapitalanlage in Pflegeimmobilien?

ETW gelten wie gewohnt als wertstabile Kapitalanlage. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Teuerungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle im Alter dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Facetten berücksichtigt werden, um die langfristige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Punkten zählen u.a. die sorgsame Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stets und ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Wer wächst, gewinnt!!

In eine Pflegewohnung investieren. Wie – das geht? Lohnt das? Die Finanzanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen rentiert sich. Vor allem für konservative Privatanleger, welche eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Vermieter des Appartements selbstverständlich hierbei. Ein solches Objekt mit Überschuss abgeben ist bei den kommenden Preissteigerungen in der Zukunft gewiss kurzerhand zu schaffen. Hohe Verdienste und Performance kann heute sehr gut mit der Investition in ein Zinshaus erlangt werden. Seit der Hypothekenkrise geniessen Wohnungen eine steigende Popularität. In den vorangegangenen 8 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit gewöhnlichen Wohnungen hohe Ausbeute zu schaffen. In absehbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen partizipieren. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Jahren überwältigende Einkünfte. Vielen privaten Anlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein eher fremdartiges Kapitalanlageschema. Hierbei handelt es sich hier um fabelhafte Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

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Die Menschen leben in der heutigen Zeit länger als noch vor einigen Jahren. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in Lebensversicherungen? Zinsbriefe und andere “sichere” Kapitalanlageformen bringen kaum Erträge. Falls dabei ein Ertrag heraus kommt, wird sie von Steuern und Inflation gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an das Jahr 2009. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht hingegen einem Anleger ausgezeichnete Rendite.

Bei etlichen Renditejägern fortwährend leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als lukratives Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis : Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit versilbern, weggeben, vermachen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Zimmer Wohnung Kaufen
    Ein Investment in “Zimmer Wohnung Kaufen” ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Gesicherte Mietrenditen zwischen 4 bis 6% des Einstandspreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegeappartments schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst refinanzieren.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Hospize, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Der ideale Standort für Seniorenresidenz

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfassende Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

Frankfurt am Main