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Welche Vorteile bieten Pflegeimmobilien gegenüber Eigentumswohnungen?

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze sind (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Profitabilität der Immobilie einzuschätzen. Hauptsächlich bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des eingesetzten Kapitals. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

Seit bald zwanzig Jahren im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der demografischen Erwartung. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Generation betrug dabei 66%.

Steuerliche Aspekte bei Investitionn

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, derzeitig zwischen 4 % und 6 %; machen diese Anlageklasse für Investoren interessant.

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Was ist bei der Auswahl des Investments zu beachten?!

In Pflegeappartements anlegen! Wie? Anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen macht sich bezahlt. In erster Linie für risikoscheue einzelne Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter eines Appartements jedenfalls daran. Die in den vergangenen einhundertachtzig Monaten erlebten Preissteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn realisierbar ist. Hohe Gewinnmargen und schöne Wertzuwächse kann perfekt mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erlangt werden. Bereits seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Wohngebäude als das geeignete Anlageobjekt. In den vergangenen 10 Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit normalen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu erreichen. Es gibt sehr bald nur noch ein paar Wohnungen, die zukünftig bei Kaufpreissteigerungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden ehrfurcht gebietende Überschüsse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie dennoch nach wie vor ein vergleichsweise fremdes Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um geniale Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

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Eine Großzahl an Menschen leben in der jetzigen Zeit um Jahrzehnte länger als noch vor einigen Jahren. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Ein Trend dieser letzten Zeit: Investition in Sozialwohnungen in Stuttgart, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur .

  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger eine Möglichkeit für eine gewinnbringende Investition. Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können immer nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Zinsangebote
    Die Anlage in „Zinsangebote“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Sehr gute Mietrenditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Warum Investments in Pflegewohnungen lukrativ sind:

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