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Ratgeber informiert umfassend:

Diese besondere Form der Wahrung von Einkommen für die 2 Jahrzehnte erschafft einen nicht übersehbaren Trend wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung angerechnet werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Teil der Geldgeber finanzieren ihre Sozialimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Rendite auf das verwendete Kapital sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen steigern. Diese Rendite ließe sich theoretisch verbessern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter sechs %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von drei % p.a. so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Zinshaus Lübeck Krefeld

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienbereich noch nicht sonderlich professionell sind.

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Seit bald zwanzig Jahren im zweijährigen Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

Ein stark wachsender Markt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine signifikant höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe andererseits „nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass in den meisten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen demgegenüber Witwen. Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Häuser gelten wie gewohnt als stabile Investition. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch andere Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Kapitalanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen entscheidende Aspekte berücksichtigt werden, um die langfristige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Punkten zählen u.a. die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Sicherung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der an der Errichtung des Objektes Beteiligten.

Statistik zur Bevölkerungsentwicklung Pflegebedürftiger!

In Pflegeappartements investieren? Wie? Ein Investment in Zinshäuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen verspricht mehrjährigen Zins. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, die eine zuverlässige Finanzanlage benötigen. Steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer des Appartements aber gewiss hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer netten Preissteigerung fast immer tun. Hohe Verdienste und faszinierende Wertzuwächse kann vorbildlich mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers erfreuen sich Wohnungen einer wachsenden Wichtigkeit. Angemessene Rendite mit einfachen Immobilien zu erzielen ist in den letzten fünf Jahren und in jedem Jahr immer anspruchsvoller geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur noch eine geringe Zahl von Wohnungen, die zukünftig bei Aufwertungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahren glänzende Einnahmen. Vielen kleinen Anlegern ist sie jedoch noch ein relativ exotisches Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.

Ihre WirtschaftsHaus-Experten für Pflegeimmobilien

Der Trend dieser letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenwohnungen in Krefeld? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Pflegeheimen.

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Anlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Wer hier Kapital einbringt, lebt neben der angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Permanente Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Zinshaus Lübeck
    Investition in „Zinshaus Lübeck“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Geldentwertung liegenden Rendite bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Günstige Einstiegspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Renditeimmobilien in Krefeld

Sie haben noch nichts Geeignetes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Portfolio und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

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Zinshaus Lübeck Krefeld