Zinshaus Rendite

Zinshaus Rendite

Der Investmentmarkt für Pflegeimmobilien in Rostock

Unser Thema heute:

Wann und weshalb sich eine Sozialimmobilie für einzelne Anleger rentiert? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute zeigen Ihnen wovon ein Gewinn bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängt.

Mit dem demografischen Wandel stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete ebenso auch somit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Zinshaus Rendite Rostock

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die klassische Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Anleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht sonderlich erfahren sind.

Sichern Sie sich jetzt Ihre maximale Steuererstattung! Setzen Sie auf uns als erfahrenen Experten bei Ihrer Suche nach einer Pflegeimmobilie zur Investition.

Nach Ihren Wünschen suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Location. Dabei helfen uns nicht nur unsere lange Erfahrung und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Feingefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine merklich größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ 31 %. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag besonders häufig in Zusammenarbeit mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind überwiegend im Gegensatz dazu verwitwet.

Worin unterscheiden sich vermietete Sachwerte von einer traditionellen Geldanlage?

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, momentan etwa 4 % und 6 %; machen diese Anlageklasse für Kapitalanleger interessant.

Rostock

Anlageobjekt, selbst bewohnen oder beides?!

In Pflegeimmobilien investieren. Wieso? Anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. Insbesondere angebracht für vorsichtige Investoren, die eine zuverlässige Geldanlage suchen. Wenn die Geldentwertung wirkt steigen die zu entrichtenden Monatsmieten an, so verdienen Besitzer des Appartements ohne Frage hieran. Zu erwartende Wertsteigerungen im Immobiliensektor führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Profit denkbar ist. Hohe Gewinnspannen und faszinierende Wertzuwächse kann unübertroffen gut mit der Anlage in eine Renditeimmobilie erzielt werden. Seit der Lehman Brothers Pleite geniessen Gebäude eine wachsende Wertschätzung. Angemessene Gewinnspanne mit schlichten Wohnungen zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen drei Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und eher geringfügigen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Monden glorreiche Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie wirklich nach wie vor ein eher unentdecktes Vorsorgegerüst. Dabei handelt es sich hier um treffliche Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch extrem starker Rendite.

Verkauf, Vermietung, Verwaltung

Wir in Deutschland leben in der jetzigen Zeit gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Investitionen. Aus welchem Grund werdet ihr euch nun fragen? Die Lösung ist einfach. Eine Person die hier investiert, profitiert neben der guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Falls dabei Zins heraus kommt, wird sie von der Geldentwertung gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an ein erneutes Erleben an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutiger Perspektive gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Geldanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie verspricht dir Kapitalanleger eine vernünftige Rendite.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit versilbern, vererben, weggeben.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger eine Chance für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Zinshaus Rendite
    Eine Kapitalanlage in „Zinshaus Rendite“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldvermehrung aus. Wo lässt sich momentan Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenzen . Ist Ihre Heimatstadt Villingen-Schwenningen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Rostock zuzulegen.
  • Gesicherte Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Ggestaltung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.

Pflegeappartment als Kapitalanlage in Rostock

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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